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Jun 23

Wellnessoase eigenes Badezimmer

Früher musste man extra in ein Schwimmbad fahren, um in den Genuss einer Sauna oder eines Dampfbades zu gelangen. Heutzutage gibt es nicht nur immer mehr öffentliche Thermen – auch der Bereich „Wellness für Zuhause“ hat stark zugelegt. Warum also nicht das heimische Bad schöner gestalten und sich ein paar mehr Wohlfühlorte gönnen?

Badezimmer im persönlichen Stil

Die Zeiten der einheitlich aussehenden Nasszellen sind vorbei. Individuell geflieste Bäder mit perfekt ausgerichteter Beleuchtung machen schon den morgendlichen Gang ins Bad zu einem angenehmeren Erlebnis. Natürlich macht ein frisch gestaltetes Badezimmer keine Lerchen aus Morgenmuffeln, doch kann der Blick auf eine selbst gewählte Wandfliese oder einen witzigen Badteppich durchaus aufheiternd wirken. Bei den Badmöbeln haben Sie die Wahl zwischen Metall, Kunststoff oder Holz in praktisch allen Farben. Dazu lassen sich allerlei Accessoires erwerben, vom Seifenspender bis zum Mülleimerchen. Vor dem Neueinrichten des Bades lohnt es sich, in Wohnzeitschriften oder Onlinemagazinen zu stöbern und ein Gespür für die möglichen Stile zu bekommen. Badtextilien und kleine Accessoires lassen sich zwar schnell tauschen, doch größere Möbel und Einbauten sollen einige Jahre halten. Für die Auswahl der Badmöbel, Duschen, Saunen, Wannen und Badkeramik bieten sich Onlineshops an, da man dort ohne Zeitdruck und eventuell mit dem Lebenspartner oder der Familie gemeinsam schauen kann.

Duschen: futuristisch oder wellnessorientiert

Die Möglichkeiten neuartiger Duschen sollte man nicht unterschätzen. Neben den bekannten Standardmodellen gibt es eine Vielzahl aufregender Features, von denen manche geeignet sind, die Duschbereiche der Wellnessthermen zu übertrumpfen. So kann man für eine bodengleiche Dusche eine Trennwand wählen, auf der ein elegantes LED-Muster leuchtet. Manche Duschen bieten, in Kombination mit LED-Einbauten, Erlebnisprogramme an, die beispielsweise Regenwaldgefühle aufkommen lassen. Andere orientieren sich an einer traditionelle Methode der Gesundheitsförderung. Dampfduschen (gibt es z.B. hier im Onlineshop von Livingo) sollen sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Menschen den Kreislauf stabilisieren. Des Weiteren verringern sie das Risiko für Erkrankungen der Atemwege und sollen die Entstehung von Cellulitis mindern. Einige Dampfduschen verfügen zusätzlich über Massagedüsen oder spezielle Beleuchtungen für eine Farblichttherapie.

Entspannung im Liegen: hochwertige Badewannen

Ein warmes Schaumbad ist an sich schon ein Inbegriff der Ruhe und des Wohlfühlens. Mit vielen aktuellen Badewannen lässt sich dieses Gefühl noch steigern. Ähnlich wie bei den Duschen lässt sich zwischen ausgefallenen, farbstarken Exemplaren und gesundheitsförderlichen Varianten in ruhigen Farben wählen. Besonderen Pep haben freistehende LED-Wannen mit Farbwechsel. Diese trendigen Bademöbel werden üblicherweise mit Fernbedienungen zum einfachen Wechsel der erzeugten Atmosphäre geliefert. Viele Menschen lieben den Komfort von Whirlpools. Entsprechend finden sich diese mittlerweile in allerlei Hotel-Poolanlagen und öffentlichen Bädern. Wenn man allerdings über die passenden Finanzen verfügt, braucht man für ein warmes Sprudelbad sein Heim künftig nicht mehr zu verlassen. Badewannen-Whirlpools lassen sich problemlos in die meisten Badezimmer einbauen. Zusammen mit einem Badewannenkissen und einem flauschigen Handtuch hat der Alltagsstress somit keine Chance mehr. Wer sich noch ein wenig mehr Luxus gönnen möchte, erwirbt einen Outdoor-Whirlpool für den Garten und kann sich damit ebenfalls wie im Urlaub fühlen.

Produktneuheit nicht nur für Senioren: Badewannen mit Tür

Menschen, denen es schwerfällt, in die Badewanne einzusteigen, haben nunmehr eine weitere Wahlmöglichkeit. Badewannen mit Türen gibt es in der Sitz- und in der Liegevariante. Optional können Whirlpooldüsen integriert sein. Verschiedene Größen und optische Ausführungen machen das Baden in nahezu jeder Wohnung und fast jedem Lebensalter möglich. Damit nicht aus Versehen Überschwemmungen entstehen, ist bei vielen Wannen ein Sensor installiert, der das Öffnen der Tür nur ermöglicht, wenn sämtliches Wasser aus der Badewanne herausgelassen wurde. Die Türen dieser Wannen sind hundertprozentig wasserdicht und müssen verriegelt werden. So wird sicheres und entspannendes Baden auch bei eingeschränkter Beweglichkeit möglich.

Infrarotkabinen und Saunen für daheim

Wie unter anderem eine finnische Studie belegt, reduzieren regelmäßige Saunagänge das Herzinfarkt-Risiko erheblich. Wer vier bis sieben Mal pro Woche schwitzt, verringert sein Risiko für einen plötzlichen Herztod um satte 63 Prozent. Jedoch kann es der Alltag schwierig machen, so oft in eine öffentliche Sauna zu fahren. Abhilfe bringt eine heimische Saunakabine. Sie ist in unterschiedlichen Ausführungen und Größen erhältlich. Mag man höhere Temperaturen nicht oder verträgt diese nicht, empfiehlt sich eine Infrarotkabine. Dort erwärmen Infrarot-Strahlen lediglich die Körperkerntemperatur und bringen einen von Innen zum Schwitzen. Bei einer klassischen Sauna bzw. Saunakabine dagegen verteilt sich die Wärme im ganzen Raum und es werden oft höhere Temperaturen erreicht. Saunieren ist übrigens etwas für die ganze Familie und pflegt, neben den Herz- und Blutgefäßen, durch das starke Schwitzen auch die Haut.

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