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Apr 16

Jogging oder Nordic Walking?

Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühling sind auch wieder zahlreiche junge und junggebliebene Menschen auf den Straßen und abseits der üblichen Wege sportlich aktiv.

Der Absatz der Nordic-Walking-Ausrüstungen geht seit circa zwei Jahren stetig zurück – andererseits dürfte gerade jetzt im Frühling Laufen wieder hoch im Kurs stehen. Mit den ersten Läufern kommen erfahrungsgemäß aber auch die ersten Knie-, Sehnen-, und Gelenksbeschwerden. Obwohl heute oft argumentiert wird, dass diese Probleme meist durch eine falsche Schuhwahl ausgelöst, zumindest aber begünstigt werden, können Nordic Walker über diese Probleme nur lächeln.

Es scheint, als hätte sich beim Walken ein „harter Kern“ an regelmäßigen Sportaktiven herausgebildet. Viele Trendjäger haben sich wohl anderen Disziplinen, etwa dem zurzeit hoch im Kurs stehenden „Functional Zones“, einer modernen Form von Gymnastik, zugewendet.

Die Vorteile der altbewährten Fortbewegungsarten, dem Laufen und dem Walken, liegen aber auf der Hand: Sie sind vor allem preisgünstig und man findet (beinahe) keine Ausreden mehr, um sich nicht sportlich zu betätigen. Ein paar Schuhe und für das Walken noch zwei Stöcke. Mehr nicht.

Nordic Walking hat darüber hinaus noch den positiven Aspekt, dass es auch von sogenannten Sportmuffeln ausgeübt werden kann – den Trainer kann man sich (wie in der Regel auch beim Laufen) getrost ersparen – solange man dabei beim Sport ein gutes Gefühl hat und sich wohl fühlt.

Nebeneffekt ist hierbei, dass man sich körperlich fit hält und auch mental kann man von diesem Sport sicherlich enorm profitieren. Außerdem eignen sich diese Bewegungsarten, da es sich dabei um Ausdauersport handelt, hervorragend zum Kalorienverbrennen: Bei Nordic Walking immerhin über 350 Kilokalorien pro Stunde!

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